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The Memorial Tournament

The Memorial Tournament - Rose holt ersten Erfolg seit 2004

Tiger Woods bleibt die Nummer 1, der Engländer Justin Rose feiert seinen ersten Sieg auf der US-Tour der Golfprofis. Mit 270 Schlägen setzte sich der Brite gegen den erst 21 Jahre alten US-Youngster Rickie Fowler (273) auf dem Par-71-Kurs im Muirfield Village GC in Dublin/Ohio souverän durch.

Zwei Wochen vor der US Open Championship konnte der 29 Jahre alte Rose mit dem Sieg beim "The Memorial Tournament" 1,080 Millionen Dollar Prämie mit nach Hause nehmen und empfahl sich darüber hinaus nachdrücklich für das zweite Major des Jahres in Pebble Beach/Kalifornien.

Weder der viermalige "Memorial"-Sieger und Titelverteidiger Woods (282) auf Rang 19 noch der Weltranglisten-Zweite Phil Mickelson (277) konnten den seit 2004 in USA sieglosen Rose stoppen. Mickelson scheiterte als Turnier-Fünfter zum dritten Mal innerhalb von vier Wochen, den Branchenführer Woods vom Thron zu stoßen. Dafür hätte der Linkshänder aus San Diego/Kalifornien in Dublin gewinnen müssen.

Cejka einziger Deutscher

Alexander Cejka (285) verteidigte als einziger Deutscher in der Konkurrenz Rang 28. Damit verbesserte sich der gebürtige Tscheche mit der Prämie von 41 634 auf 433 793 Dollar in der Geldrangliste und reiste direkt zur Qualifikation für die US Open (17. bis 20. Juni).

Rose hatte im Alter von 17 Jahren bei der British Open 1998 in Royal Birkdale noch als Amateur auf Rang vier erstmals für Furore gesorgt. Nach seinem Wechsel kurz darauf ins Profilager verpasste er direkt danach allerdings 21 Cuts in Serie und drohte im Mittelmaß zu verschwinden. Fünf Siege bisher weltweit und der Umzug auf die US- PGA-Tour hielten ihn in der Spur, bis Rose sich nach zwölf Jahren und 162 Turnierstarts in USA seinen Golftraum erfüllen konnte.

Woods erleichtert

Der wegen einer Nackenentzündung noch leicht angeschlagene Woods zeigte sich von seinem schwächsten "Memorial"-Ergebnis seit 2002 schnell erholt. "Ich bin froh, wieder vier Turnier-Runden nacheinander gespielt zu haben." Das war dem Superstar in diesem Jahr nur mit seinem vierten US-Masters-Rang beim ersten Major der Saison im April in Augusta gelungen. Danach verpasste er den Cut in Quail Hollow und musste bei der The Players Championship in Runde 4 wegen der Nackenwirbel-Entzündung aufgeben.

Rose gewinnt gegen Mickelson und Woods

Dublin/Ohio (dpa) - Zwei Wochen vor der US Open Championship hat sich der englische Profigolfer Justin Rose mit dem Sieg beim «The Memorial Tournament» in Dublin/Ohio zum Mitfavoriten für das zweite Major des Jahres in Pebble Beach/Kalifornien empfohlen.

Mit 270 Schlägen setzte sich der 29 Jahre alte Brite bei seinem ersten Sieg auf der US-Tour gegen den erst 21 Jahre alten US-Youngster Rickie Fowler (273) auf dem Par-71-Kurs im Muirfield Village GC souverän durch und erhielt 1,080 Millionen Dollar Prämie.

Weder der viermalige «Memorial»-Sieger und Titelverteidiger Tiger Woods (282) auf Rang 19 noch der Weltranglisten-Zweite Phil Mickelson (277) konnten den seit 2004 in USA sieglosen Rose stoppen. Mickelson scheiterte als Turnier-Fünfter zum dritten Mal innerhalb von vier Wochen, den Branchenführer Woods von der Spitze der Weltrangliste zu verdrängen. Dafür hätte der Linkshänder aus San Diego/Kalifornien in Dublin gewinnen müssen.

Alexander Cejka (285) verteidigte als einziger Deutscher in der Konkurrenz Rang 28. Damit verbesserte sich der gebürtige Tscheche mit der Prämie von 41 634 auf 433 793 Dollar in der Geldrangliste und reiste direkt zur Qualifikation für die US Open (17. bis 20. Juni).

Rose hatte im Alter von 17 Jahren bei der British Open 1998 in Royal Birkdale noch als Amateur auf Rang vier erstmals für Furore gesorgt. Nach seinem Wechsel kurz darauf ins Profilager verpasste er direkt danach allerdings 21 Cuts in Serie und drohte im Mittelmaß zu verschwinden. Fünf Siege bisher weltweit und der Umzug auf die US-PGA-Tour hielten ihn in der Spur, bis Rose sich nach zwölf Jahren und 162 Turnierstarts in USA seinen Golftraum erfüllen konnte.

Der wegen einer Nackenentzündung noch leicht angeschlagene Woods zeigte sich von seinem schwächsten «Memorial»-Ergebnis seit 2002 schnell erholt. «Ich bin froh, wider vier Turnier-Runden nacheinander gespielt zu haben.» Das war dem Superstar in diesem Jahr nur mit seinem vierten US-Masters-Rang beim ersten Major der Saison im April in Augusta gelungen. Danach verpasste er den Cut in Quail Hollow und musste bei der The Players Championship in Runde 4 wegen der Nackenwirbel-Entzündung aufgeben.

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