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32 000 Kilometer für «Kiwis» bis zur WM
The Memorial Tournament

32 000 Kilometer für «Kiwis» bis zur WM

Pretoria (dpa) - Ein bisschen Ruhe im noblen Serengeti Golf and Wildlife Estate hatten sich Neuseelands WM-Kicker redlich verdient.

Über 32 000 Kilometer verbrachte die Mannschaft von Trainer Ricki Herbert allein im Flieger in den vergangenen drei Wochen. Nach einem Kurz-Trainingslager in der Heimat ging es nach Österreich. Von dort machten sich die «Kiwis» auf den Weg nach Südafrika, um zum zweiten Mal in ihrer Historie nach 1982 an einer Fußball-WM-Endrunde teilzunehmen.

Nachdem am 7. Juni im nahe gelegenen Sinada Stadium das Training ansteht, soll am 9. Juni noch ein letzter Test auf der Tagesordnung. Am 15. Juni beginnt für die Neuseeländer die WM mit der Partie gegen die Slowakei. Die weiteren Rivalen in der Gruppe F sind Weltmeister Italien und Paraguay.

US-Team: Golf und Löwen schauen statt Fußball

Pretoria (dpa) - Kein Training, keine Medienrunden: Die amerikanische Fußball-Nationalmannschaft darf sich am 7. Juni von den bisherigen Trainingseinheiten in Südafrika erholen.

Einige planten, Golfen zu gehen, andere wollten sich eventuell Löwen im Park anschauen, und wiederum andere einfach schlafen in der noblen Herberge Irene Country Lodge. «Ein Tag der Ruhe und Erholung», schrieb der US-Verband auf seiner Homepage.

Am folgenden Tag geht es mit der Vorbereitung auf das Auftaktspiel der Amerikaner bei der Fußball-WM weiter. Schließlich will die Mannschaft von Coach Bob Bradley gegen England gleich für die erste Überraschung sorgen, nachdem sie im vergangenen Jahr bei der WM-Generalprobe im Confed Cup erst im Finale an Rekordweltmeister Brasilien gescheitert war. Da tut vorher auch mal ein bisschen Ruhe gut.

Tiger schießt scharf: Drei Fans getroffen

Dublin/Ohio (dpa) - Tiger Woods ist unter die Scharfschützen auf dem Golfplatz gegangen. Der zur Zeit beste Golfspieler der Welt leistete sich auf seiner letzten Runde beim Memorial Tournament in Dublin/Ohio einige Querschläger und traf gleich drei Zuschauer mit seinem Ball.

Zum Glück verletzte der 34-Jährige nach den Abschlägen am 1., 2. und 15. Tee keinen Menschen schwerwiegend und schenkte den Getroffenen jeweils einen handsignierten Golf-Handschuh. «Gott sei Dank werde ich dabei gesponsert», scherzte Woods. «Ich habe fast alle da draußen getroffen und keinen Handschuh mehr übrig.»

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